Babella Intensivpflege

Willkommen bei der BaBella Intensivpflege GmbH

Ihr häuslicher Intensivpflegedienst aus der Region: Rhein-Neckar-Kreis, Kreis-Bergstraße und Odenwald

Wir versorgen intensivpflegebedürftige und beatmungspflichtige Menschen im eigenen Zuhause.
Gerne übernehmen wir Ihre Versorgung!

Jobs und Karriere

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Ihr häuslicher Intensivpflegedienst aus der Region: Rhein-Neckar-Kreis, Kreis-Bergstraße und Odenwald.

Lass die Rennerei von Zimmer zu Zimmer und von Haustür zu Haustür hinter Dir. 

Genieße es, Zeit, Ruhe und Konzentration für Deine Klienten zu haben. 

Hole Dir Deine Energie zurück und erfahre mehr Leichtigkeit und Ausgewogenheit bei der Pflege. 

Deine Familie und Deine Freunde werden es Dir danken. Weil Du es Dir wert bist.

“Genug ist nicht genug, lass Dich nicht belügen, Klatschen ist Betrug, genug kann nie genügen.“
Klatschen war gestern, BaBella ist heute! 

8 Stunden-Dienste / Dreischichtsystem
Viel Zeit für Ihre Klienten
Regionale Struktur / Kurzer Arbeitsweg
Attraktive Vergütung zzgl. maximale steuerfreie Zuschläge
Betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss
Betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeber-zuschuss
Verpflegungspauschale
Verpflegungs-pauschale
Reisekosten 0,30 Cent pro Kilometer
Bonuszahlungen
Einarbeitung Mitarbeiterbezogen - Feste Bezugspersonen
Einarbeitung Mitarbeiter-bezogen - Feste Bezugspersonen
EDV gestützte Doku
Umfangreiche Fort- und Weiterbildungen - Inhaus und über EDV mit Relias Learning
Umfangreiche Fort- und Weiterbil-
dungen - Inhaus und über EDV mit Relias Learning
Umfangreiche Fort- und Weiterbildungen - Inhaus und über EDV mit Relias Learning
Geburtstags-überraschungen
Ausgeschriebene Stelle Stellenumfang Arbeitsort Stellenbeschreibung
Pflegefachkraft/ Pflegehilfskraft (m/w/d) 1-jährig oder 3-jährig examiniert für die häusliche 1:1 Versorgung 8 Std. Schichtsystem 100% Voll-, Teilzeit Mannheim, Weinheim, Ludwigshafen, Heidelberg, Heppenheim, Bensheim und Darmstadt Joblupe
Zusatzvergütung – Bonus
Karrierechancen
Mitarbeiter-events
Viel Zeit für Ihre Patienten
Viel Zeit für Gespräche mit Angehörigen

Für Klienten und Angehörige

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Der Mensch im Mittelpunkt

Unser Pflegeleitbild

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Wir wollen jeden Klienten so behandeln, wie wir selbst im Krankheits- oder Pflegefall behandelt werden möchten.

Wir, die „BaBella Intensivpflege GmbH“, sind ein privates Unternehmen.

Unsere Mission ist es, mit Qualität und Transparenz zu pflegen.

Zu unserem humanistischen Grundverständnis gehört, jeden Menschen in seiner Ganzheit und Einzigartigkeit wahrzunehmen und ihm mit Toleranz und Achtung zu begegnen. Wir verpflichten uns zur Einhaltung der Vorschriften des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes.

Wir finden, dass Prävention und Gesundheitsförderung zentrale Aufgabengebiete unseres täglichen Handels sind. Daher besteht unser Ziel darin, die Gesundheit sofern möglich zu verbessern und die Lebensqualität unserer Klienten im höchsten Maße zu fördern und zu erhalten.

Wir orientieren uns an dem neuen Strukturmodell zur Entbürokratisierung in der Pflege. Unser Pflegesystem ist die Bezugspflege. Dies bedeutet ein besseres und persönlicheres Vertrauensverhältnis zwischen Klienten und Pflegefachkraft. Die individuellen Bedürfnisse des Klienten stehen im Vordergrund.

Die Pflege und der Pflegeablauf sind ein lebendiger Prozess, der gemeinsam mit dem Klienten und dessen Bezugspersonen geplant und in der Entwicklung immer wieder neu angepasst wird. So entsteht ein transparenter Einblick für alle Beteiligten.

Durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Klienten, Angehörigen und Kooperationspartnern (Ärzte, Therapeuten, etc.) ist unser Handeln transparent. Eine zeitnahe und EDV-gestützte Dokumentation des Pflegeprozesses ist hierfür die Grundlage. Aufklärung und Beratung ist für uns selbstverständlich.

Durch internes und externes Qualitätsmanagement wird unser Pflegeprozess ständig optimiert und den neuesten Standards angepasst. Alle Mitarbeiter nehmen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungsangeboten teil. So sichern wir uns eine höchstmögliche Pflegequalität.

Bereitgestellte Gegenstände an unserem Arbeitsplatz behandeln wir behutsam. Mit Medikamenten und Verbrauchsgütern gehen wir sorgfältig und sparsam um. Effektivität und Wirtschaftlichkeit verstehen wir als Ergebnis einer verantwortungsvollen Arbeit im Hinblick auf Qualität und Umweltschutz.

Unser Pflegeleitbild soll für alle, die sich für unseren Pflegedienst interessieren, Orientierungshilfe sein.

Intensivmedizinische Betreuung organisieren

10 Schritte

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Intensivmedizinisch zu versorgenden Menschen können auch zu Hause in den eigenen 4 Wänden versorgt werden. Fachpflegedienste haben sich auf die ambulante Versorgung von tracheotomierten und beatmeten Menschen spezialisiert. Die folgenden „10 Schritte & 13 Fragen“ rund um diese besondere Versorgung sollen als Unterstützung für Betroffene und Angehörige sowie als erste Checkliste dienen.

1. Voraussetzungen prüfen

1. Ist eine Beatmungssituation vorhanden: invasiv oder non-invasiv (Beatmung via Tracheostoma oder Maskenbeatmung).

2. Besteht eine lebensbedrohliche Erkrankung, ist ein Tracheostoma/ Trachealkanüle vorhanden oder bestehen Atemprobleme bei dem der Betroffene sich selbst nicht helfen bzw. versorgen kann.

3. Besteht die Notwendigkeit des Freihaltens der Atemwege bzw. eine Absaugpflicht.

4. Ist der vorhandene Wohnraum ausreichend, um die häusliche Pflege zu ermöglichen.

5. Sofern einer der oben genannten Voraussetzungen in Verbindung mit Punkt 4 besteht, ist eine Spezielle Fachpflege zu Hause möglich.

6. Kostenübernahme:

  • Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Pflege zu Hause.
  • Die Kostenübernahmen durch die Privaten Krankenkassen müssen im Vorfeld geklärt werden. Oftmals zahlen die Privaten Krankenkassen auf Kulanzbasis.

3. Erstgespräch führen

Telefonisch einen Termin zum gegenseitigen Kennenlernen vereinbaren.

Versorgungsaufwand, Kostenträger und Zeitpunkt der möglichen Übernahme klären und besprechen.

5. Kommunikation mit Arzt und Klinik

Kontaktaufnahme mit Klinik, Sozialdienst oder Haus-/ Facharzt mit der Bitte um Ausstellung einer ärztlichen Verordnung für die häusliche Krankenpflege. Die Klinik (später immer der Hausarzt) rezeptiert zudem Hilfsmittel und Verbrauchsmaterialien.

7. Check der Hilfsmittel

Kontaktaufnahme mit der Klinik und gemeinsam besprechen, welche Hilfsmittel benötigt werden. Die Klinik erstellt die Rezepte und es wird ein Hilfsmittellieferant beauftragt, der die benötigten Hilfsmittel organisiert.

Das Sanitätshaus schickt alle notwendigen Hilfsmittel zu dem Betroffenen nach Hause und vereinbart ein Termin für den Aufnahmetag.

Am Aufnahmetag werden alle Hilfs-, Verbrauchsmittel und Materialien dem Betroffenen angepasst.

9. Stabilisierung im ersten Monat

In den ersten Wochen liegt die Hauptaufgabe darin, den Gesundheitszustand des Betroffenen zu stabilisieren. Pflegekräfte müssen eingearbeitet werden. Die Abläufe werden routinierter.

Eine individueller Maßnahmenplan wird erstellt.

2. Anbieter suchen & kontaktieren

Betroffene/Angehörige benötigen die BaBella Intensivpflege GmbH, die sich auf solche Versorgungen spezialisiert hat.

4. Entscheidung & Auftrag erteilen

Betroffene oder Angehörige entscheiden sich für den Pflegedienst und erteilen diesem mündlich einen Auftrag, damit die Planung zügig beginnt. Ein Pflegevertrag wird erstellt und zugesandt.

6. Planung im Fachpflegedienst

Nach Zusage des Betroffenen/Angehörigen:

  • Kontaktaufnahme mit der Klinik→ Zusammen besprechen welche Hilfsmittel benötigt werden und Ausstellung einer ärztlichen Verordnung;
  • Kontaktaufnahme mit dem Kostenträger (Krankenkasse)
  • Kostenvoranschlag und ärztliche Verordnung werden eingereicht bei der Krankenkasse;

Dienst- und Personalplanung werden vom Pflegedienst organisiert.

8. Entlassung aus der Klinik/Übernahme

Am Tag vor der Entlassung müssen alle Materialien und Hilfsmittel vor Ort sein. Die Einweisung der Mitarbeiter in die Geräte erfolgt durch das Sanitätshaus, bevor der Klient zu Hause ankommt.

Der Betroffene wird mit einem Krankentransport und evtl. einem Arzt nach Hause begleitet.

Zu Hause wird der Betroffene von der Pflegedienstleitung und Pflegekraft in Empfang genommen.

10. Qualitätssicherung

Alle Pflegefachkräfte sind dreijährig examiniert.

Fachkräfte bei Notwendigkeit mit Erfahrung in der außerklinischen Intensivpflege oder Heimbeatmungserfahrung.

Individuelle EDV gestützte Dokumentation vor Ort, Einarbeitungskonzept, regelmäßige Teambesprechungen, Fortbildungen sowie Fallbesprechungen

Wir für Sie

Unsere Leistungen

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Umfassende Beratung

Um für jeden Betroffenen die bestmögliche außerklinische Intensivpflege zu finden, beraten wir Sie von Anfang an ganz individuell. Auf Basis unserer jahrelangen Erfahrungen suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach der passenden Lösung.

Antragsstellung und Kostenerklärung

Wir übernehmen je nach Ihren Vorstellungen den Schriftverkehr mit Ihrer Kranken-, Pflegekasse und/oder anderen sozialen Hilfsträgern (z. B. Sozialamt) oder unterstützen Sie dabei entsprechend.
Darüber hinaus klären wir die Kostenübernahme der häuslichen Pflege mit allen Kostenträgern.

Pflegeüberleitung

Unser Überleitungsmanagement sorgt für eine unkomplizierte Versorgungsübernahme aus der Klinik oder Reha in die häusliche Intensivpflege.

Grundpflege

Wir versorgen unsere Klienten nach den allgemein anerkannten Standards medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse. Im Rahmen der Grundpflege kümmern wir uns um die Körperpflege, die Ernährung sowie die Mobilität der betroffenen Pflegebedürftigen.

Heimbeatmung und Behandlungspflege

Unsere Pflegeteams übernehmen u. a. die Sicherstellung der medizinischen Leistungen, die permanente Überwachung von Vitalparametern, die Versorgung von Trachealkanülen, PEG-, PEJ- und Portversorgung sowie weitere Leistungen.

Begleitung im Alltag

Außerklinische Intensivpflege ist für uns mehr als nur Pflege. Wir unterstützen unsere Klienten aktiv auf ihrem Weg „Zurück ins Leben“, eröffnen ihnen durch unsere Begleitung im Alltag Freiräume und helfen so, ihre persönliche Lebensqualität zu erhöhen.

Welche Krankheitsbilder versorgen wir?

Unser Klienten sind insbesondere Menschen mit:

  • COPD und andere Chronische Lungenerkrankungen
  • Neurologische und Neuromuskuläre Erkrankungen z.B. ALS
  • Schädel-Hirn-Verletzungen – Hirnorganische Schäden
  • Hohe Querschnittlähmung
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Genetischen Erkrankungen
  • Anderen Intensivmedizinische Indikationen
Aufhelfen einer Dame

Häufig gestellte Fragen

FAQ

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Da es sich um eine Behandlungspflege handelt, muss die Kranken und Pflegekasse die Versorgung finanzieren. Zudem wird die Pflegestufe zur Finanzierung hinzugezogen.

Im Rahmen der pflegerischen Versorgung Zuhause erheben wir einen Eigenanteil. Dieser beträgt maximal 500 Euro pro Monat. Jeder Interessent erhält vor Vertragsbeginn einen Kostenvoranschlag.

Für alle Beteiligten ist es sinnvoll, wenn die Pflegekräfte die Möglichkeit haben sich in einen extra Raum zurück zu ziehen. Zu berücksichtigen dabei ist, dass die Pflegekräfte in unmittelbarer Nähe sind, so dass sie mögliche Alarme hören und eingreifen können.

Der Pflegedienst nimmt und hält Kontakt mit der Klinik, den Haus- und Fachärzten, dem Kostenträger sowie den Hilfsmittellieferanten.

Alle Betroffenen können mobilisiert werden, solange keine medizinischen Gründe vorliegen, die eine Mobilisation in den Rollstuhl verhindern.

Ist abhängig von Wunsch und Notwendigkeit. Möglich bis zu 24 Stunden.

Wenn Sie es als Angehörige wünschen und sich zutrauen, können Sie in die Pflege Ihres Angehörigen involviert werden (evtl. Schulung durch das Personal).

Eingesetzt werden ausschließlich examinierte Pflegefachkräfte.

Folgende pflegerische Tätigkeiten werden übernommen:

  • Behandlungspflege (SGB V – medizinische Pflege)
  • Grundpflege ohne hauswirtschaftliche Versorgung (SGB XI)
  • Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen (SGB XI §45b – z.B. Vorlesen, Spazieren gehen, Brettspiele usw.)

Es ist unser Wunsch, immer dieselben Mitarbeiter zu einem Klienten zu senden.

Krankheit und Urlaub bedeuten aber sicherlich immer wieder Umplanungen mit evtl. auch neuen Mitarbeitern.

In erster Linie sind die Therapeuten (Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie etc.) für die Therapien zuständig. Trotzdem können in Absprache bzw. nach Einarbeitung bestimmte Maßnahmen im Rahmen der aktivierenden Pflege mit übernommen werden.

Die Pflegefachkräfte müssen sich zu jeder Zeit in unmittelbarer Nähe des Betroffenen befinden. Um die Privatsphäre der Betroffenen zu wahren, können sich die Pflegefachkräfte kurzzeitig auch in einem anderen Zimmer aufhalten, solange mögliche Alarme zuhören sind bzw. die Angehörigen die Pflegefachkraft informieren können.

Unsere Pflegefachkräfte, die behandelnden Ärzte, Kliniken prüfen und kontrollieren den Zustand des Betroffenen über einen längeren Zeitraum hinweg. Sollte der Zustand des Betroffenen von allen Beteiligten als positiv eingestuft werden, freuen wir uns eine gemeinsame Rückzugspflege zu organisieren.

Da die intensivpflegerische Versorgung zu einem Großteil über die Krankenkasse finanziert wird, ist das Vorhandensein eines Pflegegrades bzw. dessen Höhe zweitrangig.

Wir beantworten gerne Ihre Fragen diskret, individuell und persönlich. Schreiben Sie uns eine Nachricht, oder rufen Sie uns unter 06209/ 7978840 an und vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch.

Pflegeberatungsgespräch nach § 37.3 SGB XI vereinbaren

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Icon Sprechen

Kostenlos beraten lassen

Die Pflegeberatung ist für Sie kostenfrei. Der Beratungseinsatz ist eine verpflichtende Beratung für pflegende Angehörige. Es soll damit sichergestellt werden, dass die Pflegenden mit der Pflege nicht überfordert sind, dass ihnen Hilfestellungen aufgezeigt werden und ein Ansprechpartner bei Fragen vorhanden ist.

Icon Vertrag

Termin vereinbaren

Die Beratungseinsätze sollten individuell auf die häusliche Pflegesituation des Pflegebedürftigen abgestimmt sein, daher finden die Beratungseinsätze zu Hause statt. Der Pflegeberater kann sich somit einen guten Überblick über die häusliche Pflegesituation machen und kann damit auch viel besser und zielgerichteter beraten.

Icon Sparen

Beratungsgespräch erhalten und von allen Leistungen profitieren

Unsere Pflegeexperten kommen zu Ihnen nach Hause und führen eine individuelle Pflegeberatung inklusive Aufklärung über alle Maßnahmen zur Verbesserung der Pflege- und Betreuungssituation so wie Fördermöglichkeiten durch.

Weitere Informationen

Beratungsgespräch zur Pflege

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Wer Zuhause gepflegt wird und Pflegegeld bezieht, erhält in regelmäßigen Abständen ein Beratungsgespräch zur Pflege. In vielen Fällen ist dieser auch verpflichtend.

Warum ist der Beratungseinsatz wichtig?
Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI sollen regelmäßige Hilfestellungen und pflegefachliche Unterstützung für pflegebedürftige und Angehörige bieten sowie zur Sicherung der Qualität der häuslichen Pflege im eigenen Umfeld dienen. Dabei stehen Fragen zur Beschaffung von Pflegehilfsmitteln, Lagerungs- und Hebetechniken, das Wohnumfeld und Fragen zu Höherstufungsanträgen im Vordergrund.

Insbesondere weisen wir auf die Möglichkeit der Inanspruchnahme weiterer Leistungen hin wie z.B.:

  • Leistungen der Tages- oder Nachtpflege
  • Sachleistungen zur häuslichen Pflege
  • Kombination von Geld- und Sachleistungen
  • Kurzzeitpflege bis zu einer Ausschöpfung von 3224 € zusätzlich zu Ihrem Pflegegeld
  • Verhinderungspflege bis zu einer Ausschöpfung von 2418 € zusätzlich zu Ihrem Pflegegeld
  • Wohnraumanpassungen (Badumbau, Treppenlift etc.)
  • Beschaffung von Hilfs-/Pflegehilfsmitteln und technischen Hilfen

Wer trägt die Kosten?
Der Beratungseinsatz nach § 37.3 SGB XI ist für den pflegebedürftigen sowie für die pflegenden Angehörigen kostenlos. Die Pflegekasse übernimmt die Kosten der Beratungseinsätze.

Habe ich Anspruch darauf?
Ja, Sie sind sogar dazu verpflichtet diese abzurufen. Bei Nichtinanspruchnahme droht die Kürzung des Pflegegeldes durch die Pflegekasse bzw. dem privaten Versicherungsunternehmen und im Wiederholungsfall sogar der komplette Entzug des Pflegegeldes. Die Aufforderung für den Beratungseinsatz kommt schriftlich von der Pflegekasse.
Wie oft und in welchem Turnus die Beratung durchgeführt werden muss, hängt vom Pflegegrad ab:
Bei Pflegegrad 1 → ist das Beratungsgespräch halbjährlich möglich, aber nicht verpflichtend.
Bei Pflegegrad 2 und 3 → ist das Beratungsgespräch halbjährlich vorgesehen.
Bei Pflegegrad 4 und 5 → muss die Beratung vierteljährlich stattfinden.

Unsere kompetenten Berater stehen Ihnen gerne zur Verfügung

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Sie wünschen eine persönliche Beratung?
Dann nutzen Sie unseren kostenlosen BaBella-Rückruf-Service!
Gerne setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung!

Unser kompetentes BaBella Team steht Ihnen sehr gerne für Fragen rund um das Thema Pflege zur Verfügung und freut sich bereits, Ihnen persönlich helfen zu können.

Nutzen Sie gerne
Unseren Chat

Kooperationspartner

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Freie Kapazitäten Intensivpflege

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Wir haben aktuell freie Kapazitäten für Intensivpatienten.

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Dann melden Sie sich bei uns. Unser BaBella-Team steht Ihnen jederzeit beratend zur Seite.